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		<title>Kindliche Kreativität - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Creapedia am 12. März 2024 um 12:06 Uhr</title>
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		<author><name>Creapedia</name></author>	</entry>

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		<title>Creapedia am 18. Juli 2015 um 10:54 Uhr</title>
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		<title>Creapedia am 28. September 2013 um 15:26 Uhr</title>
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		<title>Creapedia am 19. Mai 2012 um 07:22 Uhr</title>
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		<author><name>Creapedia</name></author>	</entry>

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		<title>Creapedia: STARTEINTRAG</title>
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				<updated>2010-06-23T08:20:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;STARTEINTRAG&lt;/p&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Als '''kindliche Kreativität''' (auch naive oder permissive Kreativität genannt) (nach de Bono, Fox, Luther) wird die angeborene Form der Kreativität bezeichnet, die sich oft im Spiel oder im absichtslosen Handeln wiederfindet und ausdrückt; sie kann sich sehr verschiedenartig äußern: external durch eine bisweilen überbordende Phantasie, Neugier, Faszination und Energie; internal durch eine in sich selbst versunkene Beschäftigung mit einer bestimmten Sache oder einem Gegenstand. Sie zeichnet sich aus durch einen offenen, unverbildeten Blick und wird von inneren Bildern, symbolischem Denken und ganzheitlichen Anforderungen ebenso genährt, wie von einer permissiven (erlaubnisgebenden) Umwelt. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Als '''kindliche Kreativität''' (auch naive oder permissive Kreativität genannt) (nach &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[Edward &lt;/ins&gt;de Bono&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;|de Bono]]&lt;/ins&gt;, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;''&lt;/ins&gt;Fox&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;''&lt;/ins&gt;, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[Michael M Luther|&lt;/ins&gt;Luther&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;) wird die angeborene Form der Kreativität bezeichnet, die sich oft im Spiel oder im absichtslosen Handeln wiederfindet und ausdrückt; sie kann sich sehr verschiedenartig äußern: external durch eine bisweilen überbordende Phantasie, Neugier, Faszination und Energie; internal durch eine in sich selbst versunkene Beschäftigung mit einer bestimmten Sache oder einem Gegenstand. Sie zeichnet sich aus durch einen offenen, unverbildeten Blick und wird von inneren Bildern, symbolischem Denken und ganzheitlichen Anforderungen ebenso genährt, wie von einer permissiven (erlaubnisgebenden) Umwelt. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Amerikanische Untersuchungen haben den Begriff &amp;quot;4th grade slump&amp;quot; geprägt für das Phänomen, das eine zu formalistische und &amp;quot;fehlerfokussierende&amp;quot; Schulausbildung etwa ab der 4. Klasse ihre &amp;quot;Wirkung&amp;quot; zeigt und zu einem nachweisbaren Rückgang der Kreativität führt. Dieser Effekt verstärkt sich bei vielen Menschen durch Studium, Ausbildung und Beruf noch und gipfelt oft in dem Glaubenssatz &amp;quot;Ich bin nicht kreativ&amp;quot;. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Amerikanische Untersuchungen haben &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;seit den frühen 60er Jahren des 20. Jahrhunderts &lt;/ins&gt;den Begriff &amp;quot;4th grade slump&amp;quot; geprägt für das Phänomen, das eine zu formalistische und &amp;quot;fehlerfokussierende&amp;quot; Schulausbildung etwa ab der 4. Klasse ihre &amp;quot;Wirkung&amp;quot; zeigt und zu einem nachweisbaren Rückgang der Kreativität führt. Dieser Effekt verstärkt sich bei vielen Menschen durch Studium, Ausbildung und Beruf noch und gipfelt &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;nachfolgend &lt;/ins&gt;oft in dem Glaubenssatz &amp;quot;Ich bin nicht kreativ&amp;quot;. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>Creapedia am 12. Mai 2010 um 19:45 Uhr</title>
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&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als '''kindliche Kreativität''' (auch naive oder permissive Kreativität genannt) (nach de Bono, Fox, Luther) wird die angeborene Form der Kreativität bezeichnet, die sich oft im Spiel oder im absichtslosen Handeln wieder findet und ausdrückt; sie kann sich sehr verschiedenartig äußern: external durch eine bisweilen überbordende Phantasie, Neugier, Faszination und Energie; internal durch eine in sich selbst versunkene Beschäftigung mit einer bestimmten Sache oder einem Gegenstand. Sie zeichnet sich aus durch einen offenen, unverbildeten Blick und wird von inneren Bildern, symbolischem Denken und ganzheitlichen Anforderungen ebenso genährt, wie von einer permissiven (erlaubnisgebenden) Umwelt. &lt;br /&gt;
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Amerikanische Untersuchungen haben den Begriff &amp;quot;4th grade slump&amp;quot; geprägt für das Phänomen, das eine zu formalistische und &amp;quot;fehlerfokussierende&amp;quot; Schulausbildung etwa ab der 4. Klasse ihre &amp;quot;Wirkung&amp;quot; zeigt und zu einem nachweisbaren Rückgang der Kreativität führt. Dieser Effekt verstärkt sich bei vielen Menschen durch Studium, Ausbildung und Beruf noch und gipfelt oft in dem Glaubenssatz &amp;quot;Ich bin nicht kreativ&amp;quot;. &lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Formen und Felder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Creapedia</name></author>	</entry>

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