DNA der Kreativität
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Version vom 30. Mai 2010, 22:50 Uhr
Die DNA der Kreativität bezeichnet ein Funktionsmodell (nach Luther 2006), dass in Form einer Strukturmatrix für jede der drei Funktionskomponenten der absichtlichen Kreativität (Person, Prozess, Panorama) diejenigen Formate, Prinzipien und Strategien aufzeigt, die zur Beantwortung der Frage "Wie" genutzt werden können.
Ausführungen
Die Anfangsbuchstaben des Akronyms DNA stehen jeweils für einen Handlungsbereich:
- D (Detecting; deutsch: Erkennen): Wie (i.S.v. woran, an welchen Merkmalen) lässt sich die betreffende Komponente und ihr Ausprägungsgrad erkennen?
- N (Nurturing; deutsch: Ernähren, i.S.v. entwickeln, ausbilden): Wie (i.S.v. wodurch/ womit) lässt sich die betreffende Komponente (weiter-) entwickeln, aktivieren, ausprägen?
- A (Applying; deutsch: Anwenden): Wie lässt sich die betreffende Komponente anwenden/ umsetzen?
Vorteil
Der Vorteil des DNA-Ansatzes ist, dass er für die drei Kernkomponenten von angewandter Kreativität eine Handlungsmatrix entwirft und oberhalb der Ebene "Techniken" ein funktionales Analyse- und Optimierungsinstrumentarium bereitstellt.