DNA der Kreativität

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Der Vorteil des DNA-Ansatzes ist, dass er für die drei Kernkomponenten von angewandter Kreativität eine Handlungsmatrix entwirft und oberhalb der Ebene "Techniken" ein funktionales Analyse- und Optimierungsinstrumentarium bereitstellt.
 
Der Vorteil des DNA-Ansatzes ist, dass er für die drei Kernkomponenten von angewandter Kreativität eine Handlungsmatrix entwirft und oberhalb der Ebene "Techniken" ein funktionales Analyse- und Optimierungsinstrumentarium bereitstellt.
  
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Version vom 26. April 2011, 09:51 Uhr

Die DNA der Kreativität bezeichnet ein Funktionsmodell (nach Luther 2006), dass in Form einer Strukturmatrix für jede der drei Funktionskomponenten der absichtlichen Kreativität (Person, Prozess, Panorama) diejenigen Formate, Prinzipien und Strategien aufzeigt, die zur Beantwortung der Frage "Wie" genutzt werden können.

Ausführungen

Die Anfangsbuchstaben des Akronyms DNA stehen jeweils für einen Handlungsbereich:

  • D (Detecting; deutsch: Erkennen): Wie (i.S.v. woran, an welchen Merkmalen) lässt sich die betreffende Komponente und ihr Ausprägungsgrad erkennen?
  • N (Nurturing; deutsch: Ernähren, i.S.v. entwickeln, ausbilden): Wie (i.S.v. wodurch/ womit) lässt sich die betreffende Komponente (weiter-) entwickeln, aktivieren, ausprägen?
  • A (Applying; deutsch: Anwenden): Wie lässt sich die betreffende Komponente anwenden/ umsetzen?

Vorteil

Der Vorteil des DNA-Ansatzes ist, dass er für die drei Kernkomponenten von angewandter Kreativität eine Handlungsmatrix entwirft und oberhalb der Ebene "Techniken" ein funktionales Analyse- und Optimierungsinstrumentarium bereitstellt.

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