Metaprogramme
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<div style="border:1px solid #BFB086; background-color:#ffebac; padding:0.2em 0; margin:0; font-size: 110%; font-weight:bold; text-indent:0.5em; margin-top:1.5em;">Auf 1 Blick</div> | <div style="border:1px solid #BFB086; background-color:#ffebac; padding:0.2em 0; margin:0; font-size: 110%; font-weight:bold; text-indent:0.5em; margin-top:1.5em;">Auf 1 Blick</div> | ||
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− | '''Metaprogramme''' (nach ''Cameron-Bandler'', [[John Grinder|Grinder]], [[Richard Bandler|Bandler]] et.al.) sind Sortierkriterien/ Filter, die ein Mensch, durch unterschiedliche Einflüsse geprägt, internal (mental) verwendet, um Wahrnehmungen und Verhalten mit Bedeutung zu versehen und Wahrnehmungen "in das Bewusstsein hindurchzulassen". Das Veränderungsformat der Metaprogramm-Arbeit zielt darauf ab, sich sowohl der eigenen Metaprogramme bewusst zu werden und sie adäquat zu beeinflussen, wie auch die Metaprogramme Anderer zu erkennen und für die bewusste Nutzung in der Sprache sensibilisiert zu werden; so macht es z.B. einen großen Unterschied aus, ob jemand motiviert wird durch ein "weg von-" oder ein "hin zu-" -Programm bzw. -Ereignis. Das Erkennen und ggf. Modifizieren der Metaprogramme eröffnet einen größeren Wahrnehmungs- und Verhaltensspielraum für die kreative Persönlichkeit. | + | '''Metaprogramme''' (nach ''Leslie Cameron-Bandler'', [[John Grinder|Grinder]], [[Richard Bandler|Bandler]] et.al., erste Ansätze ab Mitte der 1970er-Jahre; oft aufbauend auf den Arbeiten von [[CG Jung|C.G. Jung]] 1923) sind Sortierkriterien/ Filter, die ein Mensch, durch unterschiedliche Einflüsse geprägt, internal (mental) verwendet, um Wahrnehmungen und Verhalten mit Bedeutung zu versehen und Wahrnehmungen "in das Bewusstsein hindurchzulassen". Das Veränderungsformat der Metaprogramm-Arbeit zielt darauf ab, sich sowohl der eigenen Metaprogramme bewusst zu werden und sie adäquat zu beeinflussen, wie auch die Metaprogramme Anderer zu erkennen und für die bewusste Nutzung in der Sprache sensibilisiert zu werden; so macht es z.B. einen großen Unterschied aus, ob jemand motiviert wird durch ein "weg von-" oder ein "hin zu-" -Programm bzw. -Ereignis. Das Erkennen und ggf. Modifizieren der Metaprogramme eröffnet einen größeren Wahrnehmungs- und Verhaltensspielraum für die kreative Persönlichkeit. |
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Version vom 17. November 2014, 14:03 Uhr
Metaprogramme (nach Leslie Cameron-Bandler, Grinder, Bandler et.al., erste Ansätze ab Mitte der 1970er-Jahre; oft aufbauend auf den Arbeiten von C.G. Jung 1923) sind Sortierkriterien/ Filter, die ein Mensch, durch unterschiedliche Einflüsse geprägt, internal (mental) verwendet, um Wahrnehmungen und Verhalten mit Bedeutung zu versehen und Wahrnehmungen "in das Bewusstsein hindurchzulassen". Das Veränderungsformat der Metaprogramm-Arbeit zielt darauf ab, sich sowohl der eigenen Metaprogramme bewusst zu werden und sie adäquat zu beeinflussen, wie auch die Metaprogramme Anderer zu erkennen und für die bewusste Nutzung in der Sprache sensibilisiert zu werden; so macht es z.B. einen großen Unterschied aus, ob jemand motiviert wird durch ein "weg von-" oder ein "hin zu-" -Programm bzw. -Ereignis. Das Erkennen und ggf. Modifizieren der Metaprogramme eröffnet einen größeren Wahrnehmungs- und Verhaltensspielraum für die kreative Persönlichkeit.
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