Verhaltensbiologie
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Die '''Verhaltensbiologie''' ist eine jüngere Teildisziplin der Biologie, die das Verhalten von Menschen und Tieren erforscht, Vergleiche zwischen Arten und Individuen anstellt und die Entwicklung und Auswirkung bestimmter Verhaltensweisen untersucht. Sie ist damit in der Wissenschaftsfamilie benachbart u.a. zur [[Psychologie]]; ihre Erkenntnisse beeinflussen auch Impulsfelder wie [[Pädagogik]] und [[Soziologie]]. Die Auswirkungen auf die [[KREATIVITÄT|Kreativität]] sind Erkenntnisgewinne über das Verhalten einzelner, sowie auch von Gruppen ([[Schwarmkreativität]]) in Problemlösungs- und Veränderungssituationen. Bekannte Vertreter waren [[Aristoteles]], [[Iwan Pawlow|Pawlow]] und [[Charles Darwin|Darwin]]. | Die '''Verhaltensbiologie''' ist eine jüngere Teildisziplin der Biologie, die das Verhalten von Menschen und Tieren erforscht, Vergleiche zwischen Arten und Individuen anstellt und die Entwicklung und Auswirkung bestimmter Verhaltensweisen untersucht. Sie ist damit in der Wissenschaftsfamilie benachbart u.a. zur [[Psychologie]]; ihre Erkenntnisse beeinflussen auch Impulsfelder wie [[Pädagogik]] und [[Soziologie]]. Die Auswirkungen auf die [[KREATIVITÄT|Kreativität]] sind Erkenntnisgewinne über das Verhalten einzelner, sowie auch von Gruppen ([[Schwarmkreativität]]) in Problemlösungs- und Veränderungssituationen. Bekannte Vertreter waren [[Aristoteles]], [[Iwan Pawlow|Pawlow]] und [[Charles Darwin|Darwin]]. | ||
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Aktuelle Version vom 28. September 2013, 18:43 Uhr
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Die Verhaltensbiologie ist eine jüngere Teildisziplin der Biologie, die das Verhalten von Menschen und Tieren erforscht, Vergleiche zwischen Arten und Individuen anstellt und die Entwicklung und Auswirkung bestimmter Verhaltensweisen untersucht. Sie ist damit in der Wissenschaftsfamilie benachbart u.a. zur Psychologie; ihre Erkenntnisse beeinflussen auch Impulsfelder wie Pädagogik und Soziologie. Die Auswirkungen auf die Kreativität sind Erkenntnisgewinne über das Verhalten einzelner, sowie auch von Gruppen (Schwarmkreativität) in Problemlösungs- und Veränderungssituationen. Bekannte Vertreter waren Aristoteles, Pawlow und Darwin.
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