Spielpädagogik
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− | Die '''Spielpädagogik''' ist eine Fachdisziplin der Spielwissenschaft, die aus der Spielbewegung des beginnenden 20. Jahrhunderts entstand und von ihrem Ansatz her, Spiel als kulturelle Tätigkeit von Kindern und Jugendlichen zu verstehen, zu nutzen und zu fördern, hauptsächlich auf Kinder und Jugendliche ausgerichtet ist. Die Auswirkungen auf die Kreativität sind Erkenntnisgewinne insbesondere im Bereich der persönlichen Kreativität, namentlich der Jugendarbeit und Motivationsforschung. Bekannte Vertreter waren ''Platon'', [[Friedrich Schiller]] und [[Maria Montessori]]. | + | Die '''Spielpädagogik''' ist eine Fachdisziplin der Spielwissenschaft, die aus der Spielbewegung des beginnenden 20. Jahrhunderts entstand und von ihrem Ansatz her, Spiel als kulturelle Tätigkeit von Kindern und Jugendlichen zu verstehen, zu nutzen und zu fördern, hauptsächlich auf Kinder und Jugendliche ausgerichtet ist. |
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+ | Die Auswirkungen auf die Kreativität sind Erkenntnisgewinne insbesondere im Bereich der persönlichen Kreativität, namentlich der Jugendarbeit und Motivationsforschung. Bekannte Vertreter waren ''Platon'', [[Friedrich Schiller]] und [[Maria Montessori]]. | ||
Eine Sonderform ist die '''[[Ludische Pädagogik]]''' (vom latein. ''ludus'': Spiel). | Eine Sonderform ist die '''[[Ludische Pädagogik]]''' (vom latein. ''ludus'': Spiel). |
Aktuelle Version vom 25. August 2021, 11:41 Uhr
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Die Spielpädagogik ist eine Fachdisziplin der Spielwissenschaft, die aus der Spielbewegung des beginnenden 20. Jahrhunderts entstand und von ihrem Ansatz her, Spiel als kulturelle Tätigkeit von Kindern und Jugendlichen zu verstehen, zu nutzen und zu fördern, hauptsächlich auf Kinder und Jugendliche ausgerichtet ist.
Die Auswirkungen auf die Kreativität sind Erkenntnisgewinne insbesondere im Bereich der persönlichen Kreativität, namentlich der Jugendarbeit und Motivationsforschung. Bekannte Vertreter waren Platon, Friedrich Schiller und Maria Montessori.
Eine Sonderform ist die Ludische Pädagogik (vom latein. ludus: Spiel).
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