Thinking at the edge
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Thinking at the edge (TAE) ist eine Ideenfindungstechnik nach Gendlin et.al. (1990er-Jahre), die ursprünglich aus der Focusing-Methode heraus entwickelt wurde; sie ist zur allgemeinen Ideengenerierung angelegt, ist vornehmlich (allerdings nicht exklusiv) im Bereich der Geisteswissenschaften im Einsatz, und beinhaltet Vorgehensweisen, stark basierend auf den Focusing-Prinzipien und dem nach Gendlin so benannten tastenden Denken, verschiedene Wissensebenen anzuzapfen.
Zur Vorgehensweise, die bevorzugt paarweise durchgeführt wird: Während eine Person ihre Ideen zu einem bestimmten Thema frei entwickelt, schreibt die andere Person wertfrei mit; das Protokoll dient nachfolgend als Vorlage zur weiteren Entwicklung und Elaboration.
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