HIT
Aus CreaPedia
(Unterschied zwischen Versionen)
Zeile 1: | Zeile 1: | ||
<div style="border:1px solid #BFB086; background-color:#ffebac; padding:0.2em 0; margin:0; font-size: 110%; font-weight:bold; text-indent:0.5em; margin-top:1.5em;">Auf 1 Blick</div> | <div style="border:1px solid #BFB086; background-color:#ffebac; padding:0.2em 0; margin:0; font-size: 110%; font-weight:bold; text-indent:0.5em; margin-top:1.5em;">Auf 1 Blick</div> | ||
<div style="border:1px solid #BFB086; border-top:0px solid #FFFFFF; background-color:#FFFFFF; padding:0.2em 0.8em 0.4em 0.8em;"> | <div style="border:1px solid #BFB086; border-top:0px solid #FFFFFF; background-color:#FFFFFF; padding:0.2em 0.8em 0.4em 0.8em;"> | ||
− | '''HIT''' steht für '''Heuristic Ideation Technique''' (deutsch: Heuristische Ideenfindungs-Technik; ''Edward Tauber'' 1972) und bezeichnet eine Ideenfindungs- und Auswahltechnik, die morphologisch vorgeht; der Grundgedanke dabei ist: Neue Ideen entstehen auf der Basis von Kombinationen. | + | '''HIT''' steht für '''Heuristic Ideation Technique''' (deutsch: '''Heuristische Ideenfindungs-Technik'''; ''Edward Tauber'' 1972) und bezeichnet eine Ideenfindungs- und Auswahltechnik, die morphologisch vorgeht; der Grundgedanke dabei ist: Neue Ideen entstehen auf der Basis von Kombinationen. |
Dazu werden in einem 1. Arbeitsschritt Elemente/ Komponenten zweier (!) verschiedener Gegenstände ermittelt und in einem Raster zueinander in Beziehung gesetzt; in Form der [[Semantische Intuition|Semantischen Intuition]] werden anschließend Wortpaarungen gebildet, die als Ausgangspunkt für den weiteren Prozess dienen. In einem 3. Arbeitsschritt werden bereits existierende Lösungen ausgesondert und Felder mit möglichem Marktpotenzial oder potenziellem Neuigkeitswert markiert. | Dazu werden in einem 1. Arbeitsschritt Elemente/ Komponenten zweier (!) verschiedener Gegenstände ermittelt und in einem Raster zueinander in Beziehung gesetzt; in Form der [[Semantische Intuition|Semantischen Intuition]] werden anschließend Wortpaarungen gebildet, die als Ausgangspunkt für den weiteren Prozess dienen. In einem 3. Arbeitsschritt werden bereits existierende Lösungen ausgesondert und Felder mit möglichem Marktpotenzial oder potenziellem Neuigkeitswert markiert. | ||
Zeile 10: | Zeile 10: | ||
* Tony Proctor: ''Creative Problem Solving for Managers.'' New York 2002 | * Tony Proctor: ''Creative Problem Solving for Managers.'' New York 2002 | ||
* [[Arthur VanGundy|Arthur B. VanGundy]]: ''Brain Boosters for Business Advantage.'' New York 1994. ISBN 0-89384-267-2 | * [[Arthur VanGundy|Arthur B. VanGundy]]: ''Brain Boosters for Business Advantage.'' New York 1994. ISBN 0-89384-267-2 | ||
+ | * [[Michael M Luther|Michael Luther]]: ''[[Handbuch Kreativitätsmethoden|Das große Handbuch der Kreativitätsmethoden]].'' Bonn 2013. ISBN 3941965476 | ||
+ | |||
[[Kategorie:Kreativitätstechniken|Hit]] [[Kategorie:Techniken-2-Generierung|Hit]] [[Kategorie:Techniken-3-Optimierung|Hit]] [[Kategorie:2-laute_Techniken|Hit]] | [[Kategorie:Kreativitätstechniken|Hit]] [[Kategorie:Techniken-2-Generierung|Hit]] [[Kategorie:Techniken-3-Optimierung|Hit]] [[Kategorie:2-laute_Techniken|Hit]] |
Version vom 26. Juli 2014, 18:58 Uhr
Auf 1 Blick
HIT steht für Heuristic Ideation Technique (deutsch: Heuristische Ideenfindungs-Technik; Edward Tauber 1972) und bezeichnet eine Ideenfindungs- und Auswahltechnik, die morphologisch vorgeht; der Grundgedanke dabei ist: Neue Ideen entstehen auf der Basis von Kombinationen.
Dazu werden in einem 1. Arbeitsschritt Elemente/ Komponenten zweier (!) verschiedener Gegenstände ermittelt und in einem Raster zueinander in Beziehung gesetzt; in Form der Semantischen Intuition werden anschließend Wortpaarungen gebildet, die als Ausgangspunkt für den weiteren Prozess dienen. In einem 3. Arbeitsschritt werden bereits existierende Lösungen ausgesondert und Felder mit möglichem Marktpotenzial oder potenziellem Neuigkeitswert markiert.
-
Literatur
- Tony Proctor: Creative Problem Solving for Managers. New York 2002
- Arthur B. VanGundy: Brain Boosters for Business Advantage. New York 1994. ISBN 0-89384-267-2
- Michael Luther: Das große Handbuch der Kreativitätsmethoden. Bonn 2013. ISBN 3941965476