Nichtlogische Reize
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− | '''Nichtlogische Reize''' | + | '''Nichtlogische Reize''' (im Original: '''Nonlogical stimuli'''; [[Tudor Rickards|Rickards]] 1974) ist eine Ideenstimulationstechnik, die sich, basierend auf dem [[Laterales Denken|lateralen Denkansatz]] von [[Edward de Bono|de Bono]], des Einsatzes zufälliger bzw. mit dem Problem nicht zusammenhängender Worte, Objekte oder Elemente bedient, um neue Ideen und Einfälle auszulösen; der Hintergedanke ist, dass jeder neuartige, nicht "verwandte" Reiz dazu dienen kann, die Gedanken in eine neue Richtung zu lenken. |
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Aktuelle Version vom 25. Mai 2013, 15:21 Uhr
Auf 1 Blick
Nichtlogische Reize (im Original: Nonlogical stimuli; Rickards 1974) ist eine Ideenstimulationstechnik, die sich, basierend auf dem lateralen Denkansatz von de Bono, des Einsatzes zufälliger bzw. mit dem Problem nicht zusammenhängender Worte, Objekte oder Elemente bedient, um neue Ideen und Einfälle auszulösen; der Hintergedanke ist, dass jeder neuartige, nicht "verwandte" Reiz dazu dienen kann, die Gedanken in eine neue Richtung zu lenken.
Verwandte Techniken sind die Reizwortliste, die Katalog- oder Lexikontechnik und die Bildkartenstimulation; eine fortgeschrittene Techniken mit ähnlichem Muster ist die Semantische Intuition.
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[Bearbeiten] Literatur
- Arthur B. VanGundy: Techniques of Structured Problem Solving. New York 1981 ISBN 0-442-21223-2